FDP-Fraktion mahnt Konzept an
„Wir haben dazu ein klares Wort von Bürgermeister Syguda in seiner Rede zur Einweihung vermisst“, bemängeln die beiden FDP-Gemeindevertreter Christoph Platen und Claus Pfeffer. Das aufwändig erweiterte, mit neuer Einrichtung und modernster Licht- und Tontechnik versehene Gemeinschaftshaus Waldsiedlung bietet nun vielfältige Möglichkeiten für kulturelle Veranstaltungen. „Diese müssen natürlich in Einklang mit der bisherigen Nutzung durch die örtlichen Vereine gebracht werden“, fordern die beiden Liberalen. Mit ihrer Zustimmung für die Erweiterung des Gemeinschaftshauses im April 2009 hatten Platen und Pfeffer zuerst gezögert. Denn die Begründung des Gemeindevorstandes für den teuren Umbau enthielt nur vage Vorstellungen über eine mögliche künftige Nutzung . „So waren wir mehr oder weniger gezwungen, ins Blaue hinein diese weitreichende finanzielle Entscheidung mitzutragen. Die enge Frist zur Vergabe von Mitteln aus dem Konjunkturprogramm ließ uns keine Zeit für lange Diskussionen“, erinnert sich FDP-Fraktionsvorsitzender Christoph Platen. Den Beschluss über weitere 50.000€ aus Finanzmitteln der Gemeinde musste die Gemeindevertretung auch ohne eine klare Aussage über die künftige Nutzung fassen. Bürgermeister Syguda sagte allerdings zu, die Gemeindevertretung an der Entscheidung über die Anschaffung einer neuen Möblierung sowie der Installation von Licht- und Tontechnik zu beteiligen. Dazu sollte die zukünftig erweiterte Nutzung im Detail dargestellt und die Möglichkeiten der Ausstattung erläutert werden. „Leider hat sich der Bürgermeister nicht an seine Zusage gehalten“, kritisiert FDP-Fraktionsvorsitzender Platen. „Auch bis heute werden wir im Unklaren gelassen, wie das erweiterte Gemeinschaftshaus Waldsiedlung zukünftig genutzt werden soll. Wir haben für die Dezembersitzung der Gemeindevertretung eine offizielle Anfrage an den Gemeindevorstand gerichtet“, so die beiden Liberalen Platen und Pfeffer und bemerken dazu: „Es kann doch nicht sein, dass über 550.000€ aus Steuergeldern aufgewendet worden sind, um das Gemeinschaftshaus Waldsiedlung nur im gleichen Umfang zu nutzen wie bisher“.
„Wir haben dazu ein klares Wort von Bürgermeister Syguda in seiner Rede zur Einweihung vermisst“, bemängeln die beiden FDP-Gemeindevertreter Christoph Platen und Claus Pfeffer. Das aufwändig erweiterte, mit neuer Einrichtung und modernster Licht- und Tontechnik versehene Gemeinschaftshaus Waldsiedlung bietet nun vielfältige Möglichkeiten für kulturelle Veranstaltungen. „Diese müssen natürlich in Einklang mit der bisherigen Nutzung durch die örtlichen Vereine gebracht werden“, fordern die beiden Liberalen. Mit ihrer Zustimmung für die Erweiterung des Gemeinschaftshauses im April 2009 hatten Platen und Pfeffer zuerst gezögert. Denn die Begründung des Gemeindevorstandes für den teuren Umbau enthielt nur vage Vorstellungen über eine mögliche künftige Nutzung . „So waren wir mehr oder weniger gezwungen, ins Blaue hinein diese weitreichende finanzielle Entscheidung mitzutragen. Die enge Frist zur Vergabe von Mitteln aus dem Konjunkturprogramm ließ uns keine Zeit für lange Diskussionen“, erinnert sich FDP-Fraktionsvorsitzender Christoph Platen. Den Beschluss über weitere 50.000€ aus Finanzmitteln der Gemeinde musste die Gemeindevertretung auch ohne eine klare Aussage über die künftige Nutzung fassen. Bürgermeister Syguda sagte allerdings zu, die Gemeindevertretung an der Entscheidung über die Anschaffung einer neuen Möblierung sowie der Installation von Licht- und Tontechnik zu beteiligen. Dazu sollte die zukünftig erweiterte Nutzung im Detail dargestellt und die Möglichkeiten der Ausstattung erläutert werden. „Leider hat sich der Bürgermeister nicht an seine Zusage gehalten“, kritisiert FDP-Fraktionsvorsitzender Platen. „Auch bis heute werden wir im Unklaren gelassen, wie das erweiterte Gemeinschaftshaus Waldsiedlung zukünftig genutzt werden soll. Wir haben für die Dezembersitzung der Gemeindevertretung eine offizielle Anfrage an den Gemeindevorstand gerichtet“, so die beiden Liberalen Platen und Pfeffer und bemerken dazu: „Es kann doch nicht sein, dass über 550.000€ aus Steuergeldern aufgewendet worden sind, um das Gemeinschaftshaus Waldsiedlung nur im gleichen Umfang zu nutzen wie bisher“.




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